Slapstick und Vollgas gegen Luckenwalde

Bei strahlendem Sonnenschein empfing die Glienicker Herrenmannschaft heut‘ das Team der Einheit Luckenwalde. Bei unseren Jungs gab es einige dienstlich begründete Ausfälle zu verschmerzen und auch die Gäste waren nicht in Bestbesetzung angereist.

Es ging dann auch gleich furios los, als Luckenwalde mit einem Billardtor nach einem Eckball das 0:1 markierte. Vorher hatten sich gleich mehrere Glienicker gegenseitig mit ihren Aktionen überrascht und Shkre Al Hajy den Treffer direkt vor dem Tor aufgelegt. Der Gastgeber ließ sich davon allerdings nicht beirren und lief offensiv an. Nur drei Minuten später wurde dies durch einen Treffer von Robin Sebastian nach einer Hereingabe aus dem Halbfeld belohnt. Kurios ging es weiter, als ein Kopfball aus zwei Metern an den Luckenwalder Pfosten knallte und der Abpraller aus gleicher Entfernung übers Tor ging. In der 20. Minute pfiff der Schiedsrichter nach einem klaren Foulspiel auf der Strafraumgrenze zum Elfmeter für Glienick, nahm diesen dann überraschend zurück und entschied auf Freistoß. Christian Bohnhoff fasste sich ein Herz und nagelte die Kugel mit einem sehenswerten Gewaltschuss direkt an die Unterkante der Latte, von dieser der Ball dann ins Tor ging. Die Gastgeber hatten große Spielanteile, waren allerdings oft unkonzentriert und schafften es, gute Aktionen nur selten zu Ende zu spielen. In der 29. Minute konnte man sich absetzen, als eine Hereingabe in den Strafraum vom Torwart nicht gefangen werden konnte und Michael Balz den Ball über die Linie brachte. Eine ähnliche Szene gab es in der 36. Minute, wo eine Hereingabe von Matthias Günther in den Strafraum plötzlich neben dem kurzen Pfosten landete und der bemitleidenswerte Keeper der Gäste diesen ins eigene Netz abklatschte. Bei der Einheit gingen nun die Köpfe nach unten und die Vorentscheidung war da. Glienick spielte gefällig, aber der Gegner kam in der ersten Halbzeit gelegentlich zu Situationen in Überzahl, die allerdings meist in Schüssen neben das Tor oder Ballverlusten endeten. Beim Stand von 4:1 ertönte dann auch der Pfiff zum Pausentee. Einen Wermutstropfen gab es mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Benjamin Fiegler leider doch – wir wünschen ihm an dieser Stelle gute Besserung.

Das Bild der Partie änderte sich in der zweiten Halbzeit nicht: Glienick spielte schnell und manchmal zu nervös, während Luckenwalde sich teilweise seinem Schicksal zu ergeben schien. In der 57. Minute belohnte sich dann Sebastian Seeger mit dem Treffer zum 5:1 für seine überragende Leistung in den letzten Wochen, als er eine sehenswerte Kombination über mehrere Stationen aus wenigen Metern abschloss. Nur drei Minuten später schlug dann Patrick Ribbecke zum 6:1 zu. Nach 70 Minuten musste dann Robin Sebastian vom Feld, sodass Trainer Barkowski gezwungen war, sich selbst einzuwechseln und sein spielerisches Können unter Beweis stellte. In der 74. Minute war es erneut Bohnhoff, der mit dem Treffer zum 7:1 frühzeitig den Schlusspunkt setzte. Weitere Chancen vergab das Heimteam teilweise grotesk als z.B. ein flacher Pass in den Strafraum aus fünf Meter nicht im Tor untergebracht werden konnte.

Insgesamt behält man einen verdienten Dreier im Willi Lau Stadion und konnte dabei das Torverhältnis deutlich verbessern. Am Mittwoch empfangen die Glienicker dann um 18:30Uhr die Zweite vom MSV Zossen zum Derby.

Niederlage im Topspiel

Nach den Siegen der Glienicker in den letzten Wochen avancierte das heutige Nachholspiel beim VFB Trebbin II zum richtigen Topspiel, da man inzwischen mit einem Punkt Vorsprung von Platz drei grüßte. Da Trainer Barkowski seinen Schiedsrichterpflichten nachkommen musste, ging es zudem ohne Coach zum Auswärtsspiel.

Dass der Respekt beim VFB nicht gering war zeigte auch die Startaufstellung der Gastgeber, wo gleich mehrere Akteure mit Erfahrung in höheren Ligen aufliefen. Von Beginn an wurde dementsprechend versucht hohen Druck auf defensiv eingestellte Glienicker auszuüben. Trebbin spielte sehr variabel und Glienick kam nicht gut in die Zweikämpfe, so dass es häufig im eigenen Strafraum gefährlich wurde. Hatte man allerdings den Ball, ging es häufig schnell nach vorn, wo Patrick Ribbecke stets lauerte und auch die erste Gelegenheit knapp neben das Tor setzte. Ärgerlicherweise schenkte Glienick direkt im Anschluss mit einem zu kurzen Pass den Ball an der eigenen Strafraumgrenze her, was Philipp Lehmann direkt mit dem 1:0 bestrafte. Trebbin spielte weiter nach vorn gegen und kam zu weiteren Möglichkeiten, die allesamt nicht verwertet wurden – Torwart Kyselka und Ungenauigkeiten in den Abschlüssen hielten die SG im Spiel. Nach einer Umstellung kam man dann kurz vor der Halbzeit besser ins Spiel, musste allerdings nach einem Eckball das 2:0 hinnehmen als Alexander Dietrich aus dem Gewühl den Ball über die Linie drückte.

Der nächste Schock folgte zur Halbzeit als Yannik Müller verletzungsbedingt vom Feld musste. Man nahm sich vor nun offensiver zu agieren und um den Sieg zu kämpfen. Dies zeichnete sich auch mit Anpfiff ab – stark verbesserte Glienicker spielten nun mit und waren deutlich präsenter. Der Gegner hatte Probleme eine spielerische Linie zu finden und versuchte es häufig mit langen Bällen und Befreiungsschlägen, die meisten direkt bei einem Glienicker landeten. In der 58. Minute erzielte dementsprechend folgerichtig Christian Bohnhoff den Anschlusstreffer. Das Spiel blieb spannend und Trebbin versuchte durch Wechsel mehr Ruhe ins eigene Spiel zu bringen. Da die Gäste unermüdlich anrannten und die Partie insgesamt auch hektischer wurde, gelang das nur bedingt. Für den Ausgleich machten unsere Jungs auch immer mehr auf, was Räume für Konter bot. In der 70. Minute fehlt dann in der Glienicker Abwehr bei einem hohen Ball die Konsquenz, so dass mit einer einfachen Ballverlängerung an der Mittellinie David Linke frei gespielt werden konnte und den Ball zum 3:1 im Tor versenkte. Nur eine Minute später kam es dann zur Kuriosität des Spiels als ein Glienicker im Trebbiner Strafraum gefoult wurde und aus dem Getümmel Benjamin Fiegler den Ball über die liegenden Spieler aufs Tor spielte. Ein Trebbiner rettete – unklar war, ob vor oder hinter der Linie. Der Schiedsrichter entschied auf Tor und man hatte eher den Eindruck, dass die Entscheidung nicht korrekt war. Die Alternative wäre wohl eine rote Karte und Elfmeter für die SG gewesen – letztendlich war man wieder dran und konnte weiter auf den Ausgleich hoffen. Trebbin stand nun allerdings sicherer und setzte mit Kontern immer wieder Nadelstiche. Glienick löste die Abwehr kurz vor Schluss fast komplett auf und wurde dafür in der 84. Minute mit einem Treffer durch Karim Schmitz nach einer flachen Hereingabe mit dem entscheidenden 4:2 bestraft.

Unter dem Strich ist auf Grund der starken Leistung der Gastgeber in Halbzeit eins der Sieg verdient. Auf Glienicker Seite fährt man mit der Erkenntnis, dass man auch gegen spielstarke Gegner mithalten kann, nach Hause.

Am Sonntag findet dann mit Trainer Barkowski endlich wieder ein Heimspiel im Willi Lau Stadion statt. Man hofft, dass die Blessuren der Spieler aus der heutigen Partie schnell verheilen und dann gegen Luckenwalde wieder drei Punkte eingefahren werden. Spielbeginn ist um 15Uhr und wir hoffen bei gutem Wetter zahlreiche Besucher begrüßen zu dürfen.

Torfestival beim Tabellenletzten

Die Partie gegen den RSV Mellensee stand für unsere Glienicker unter besonderen Vorzeichen, weil in den letzten Jahren gleich mehrere Spieler inkl. Trainer die Seiten gewechselt haben auch man auch in der Jugend gemeinsame Mannschaften ins Rennen schickt. Beim RSV startete man mit drei ehemaligen der SG, nahezu identisch waren die Verhältnisse auf der anderen Seite. 

Bei knalliger Sonne und einem recht stumpfen Geläuf legten unsere Jungs mit einem Blitztor in der ersten Minute durch Christian Bohnhoff einen perfekten Start hin. Eigentlich rechnete man mit enger Verteidigung und viel Kampf auf Seiten des Gastgebers um den Glienickern Parolie zu bieten, aber das frühe Gegentor zeigte direkt Wirkung. Die SG spielte weiter nach vorn und wurde in der 12. Minute mit dem 0:2 durch Matthias Günther belohnt. Zufriedenheit stellte sich bei den Gästen keineswegs ein und es wurde teilweise mit hektischem Spiel weitere Treffer zu erzielen – mit Erfolg als in der 25. Minute erneut Bohnhoff traf und auch der zuvor mehrfach glücklose Patrick Ribbecke zehn Minuten später der verdiente Treffer gelang. Kurz vor der Halbzeit verloren die Glienicker ein Stück weit die spielerische Linie und Mellensee war vermehrt in der gegnerische Hälfte anzutreffen. In der Konsequenz lud man leichtsinniger Weise auch gleich zum 1:4 in der 37. Minute ein, wo man erst einen zu kurzen Pass spielte und danach den Ball  mehrfach nicht erobern konnte und so Marcel Seeliger zum Treffer verhalf. Zwei Minuten vor Halbzeitpfiff erzielte erneut Ribbecke das 1:5 nachdem er gleich mehrere Gegner umkurvte. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Halbzeit.

Nach der Pause blieb die Anzeigetafel längere Zeit unverändert, weil die Gäste den Fuß vom Gas nahmen und weder Gelegenheiten konsquent zu Ende spielten noch weitere Chancen nutzen. Durch eine unglückliche Kopfballverlängerung ins eigene Tor stellte Benjamin Fiegler in der 60. Minute auf 2:5. Nach dem Gegentreffer gingen die Glienicker wieder konzentrierter zu Werke, so dass Matthias Günther ebenfalls mit seinem zweiten Treffer das 2:6 markierte nachdem wir kurz befürchten mussten, dass er sich im Strafraum verirrt als er sämtliche Gegner umkurvte. Zuvor war er nach einem Foulspiel per Elfmeter am gegnerischen Torwart gescheitert. Dass Fiegler auch das richtige Tor treffen kann, zeigte er in der zehn Minuten vor Schluss. In der 89. Minute stellte der eingewechselte Steven Grünwald mit seinem Treffer zum 2:8 den Endstand gegen einen überforderten Tabellenletzten her. Auf Grund der vielen Möglichkeiten und mit einer ruhigeren Spielweise der Glienicker wäre sogar ein noch höherer Sieg möglich gewesen, unter dem Strich kann man trotz der beiden Gegentore zufrieden sein. Besonders hervorzuheben ist die Gier der Herren auf dem Platz, die trotz des Ergebnisses kritisch mit der eigenen Spielweise umging – das ist natürlich die beste Voraussetzung um sich weiter zu verbessern und um weitere Punkte einzufahren.

Für den RSV Mellensee wird es nun ganz eng im Kampf um den Klassenerhalt, wo eine deutliche Steigerung in vielen Bereichen her muss um noch ein Wörtchen mitreden zu können. Wir wünschen dafür natürlich viel Erfolg.

Bereits am Dienstag geht es zum nächsten Nachholspiel zum Tabellennachbarn nach Trebbin. Das Spiel wird um 15:00Uhr angepfiffen und verspricht ausgehend von der Tabellenkonstellation viel Spannung.

3 Punkte beim Tabellenführer entführt

Nachholspiele unter der Woche sind für Amateurfußballer zeitlich oft eine besondere Herausforderung – so auch heut für unsere Herrenmannschaft. Auf dem Plan stand ein Spiel beim Tabellenführer aus Waltersdorf. Kurz vor Anpfiff musste man leider noch zwei arbeitsbedingte Absagen hinnehmen, auf die Trainer Barkowski reagieren durfte. Eine schlagkräftige Truppe brachte man allemal auf den Platz und gegen die spielerisch starke Mannschaft hatte man als Underdog wenig zu verlieren.

Wie erwartet wollte der Gastgeber gleich das Spiel machen und Glienick stand sicher und ließ den Gegner fernab vom Tor den Ball durch die eigenen Reihen schieben. Bei Balleroberung ging es dann auf dem ungewohnt großen Platz zügig nach vorn, so dass bereits nach vier Minuten durch einen schönen Schuss über den etwas aufgerückten Keeper Patrick Ribbecke das 0:1 markierte. Anschließend versuchte Waltersdorf sehenswert zu kombinieren, kam allerdings kaum zu Abschlussgelegenheiten. Oft war man auch einfach einige Schritte zu früh und stand im Abseits, was durch die Ansetzung eines Schiedsrichtergespanns auch ohne Aufregung geahndet wurde, so dass keine strittigen Szenen aufkamen. Auf der Gegenseite gab es durch die Glienicker immer wieder kleinere Nadelstiche, die allerdings allesamt nicht im Tor landeten, so dass es gegen einen überraschend ungefährlichen und nur wenig kreativen Tabellenführer mit einem 0:1 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit versuchte Waltersdorf mit mehr Zielstrebigkeit und größerer Offensive die Glienicker Verteidung zu überspielen, was aber sehr selten gelang. Es gab wenig Abschlüsse und für die Zuschauer war es daher nicht unbedingt ein fußballerischer Leckerbissen. Die Gäste blieben ihrer Strategie treu und kamen durch Konter noch zu einigen Abschlüssen und wussten durch eine hohe Laufbereitschaft an vorderster Front den Gegner zu beschäftigen. So brachte man letztendlich durch eine geschlossene Mannschaftsleistung die drei Punkte nach Hause und kann resümieren, dass das clevere Team unter dem Strich auch verdient gewonnen hat.

Am kommenden Wochenende geht es dann zu Derby nach Mellensee, wo man ebenfalls eine gute Partie zeigen möchte.

erfolgreicher Sonntag bei der SG Glienick

Nachdem am gestrigen Samstag erstmalig ein Quidditch-Turnier im Glienicker Willi-Lau-Stadion bewundert werden konnte, mussten in der Abteilung Fußball heut gleich vier Teams ran.

Den Start gab unsere Spielgemeinschaft der E-Junioren, die mit einem Kantersieg von 21:0 die bemitleidenswerte SG Schulzendorf II vom Platz fegte.

Um 10:30Uhr war das Team der D-Junioren dran, die knapp mit 4:3 Wacker Motzen bezwang. Insgesamt 5 Tore fielen hier in der ersten Halbzeit, die einen Stand von 3:2 auf die Anzeigetafel brachte. Das 3:3 sowie der Siegtreffer der SG fielen dann wenige Minuten nach Wiederanpfiff und hielt dann bis Spielende.

Die C-Junioren empfingen in der Mittagshitze um 12:00Uhr den Gast der Spielgemeinschaft Miersdorf / Zeuthen / Wildau II und siegte ebenfalls erwähnenswert hoch mit 6:0. Bereits zur Halbzeit war die Partie beim Stand von 5:0 nach Toren von Ben Herre (2x), Ben Buschbeck (2x) und Nick Otto entschieden. Der letzte Treffer fiel erst kurz vor Schluss zum insgesamt verdienten Sieg.

Am Nachmittag erwarteten die Herren die Spielvereinigung Teupitz-Groß Köris II, die sich mitten im Abstiegskampf der ersten Kreisklasse befinden. In der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber gleich sehr gut in die Partie und vergaben quasi vom Anstoß weg eine hundertprozentige Torchance als ein Abschluss aus wenigen Metern über das Tor segelte. Glienick spielte variabel und kam auch zu einigen Chancen gegen meist gut sortierte Gäste, die vorwiegend auf Konter mit langen Bällen und Standards setzten – so auch als Keeper Lehmann sensationell einen Nachschuss aus wenigen Metern quasi im Liegen mit der Hand am Tor vorbei lenkte. Nach einer Ecke der Teupitzer war es dann Kapitän Günther, der einen Konter zum 1:0 abschloss. Bis zur Halbzeit verpasste es die SG weitere Gelegenheiten konsequenter zu Ende zu spielen und Torchancen in Zählbares umzumünzen. Nach der Pause war das Spiel auf beiden Seiten recht zerfahren und es fehlte ein Stück weit die Struktur im Spiel beider Teams. Teupitz versuchte anzulaufen und Glienick verteidigte gut. Auf der anderen Seite wurde es verpasst frühzeitig die Entscheidung herbei zu führen, so dass ein von Luftzeikämpfen geprägtes Spiel mit einem insgesamt verdienten 1:0 nach Hause gefahren wurde. Bereits am Mittwoch geht es zum Nachholspiel zum Tabellenführer nach Waltersdorf, wo die Früchte vermutlich etwas höher hängen werden.

Pokalkrimi der C-Junioren

Bei sonnigem Fussballwetter trafen sich am Samstag die C Jugendmannschaften der SpG Glienick/ Mellensee/ Zossen und die SG Großziethen zum Pokalachtelfinale im Willi Lau Stadion in Glienick. In der 1. Halbzeit fanden unsere C Junioren kaum bis gar nicht ins Spiel. So kam es wie es kommen musste, die SG Großziethen ging in der 17. Minute mit 0:1 nach einem fatalen Abwehrfehler in Führung. Die SG Großziethen hatte nun auch mehr Spielanteile, konnte diese aber nicht nutzen um die Führung auszubauen. In der 2. Halbzeit kämpften sich unsere Jungs langsam ins Spiel, allerdings ohne sich gefährliche Torchancen herauszuspielen. 10 Minuten vor Spielende löste der Trainer die Viererkette auf und schob den Innenverteidiger David Schulz auf die 10 und ließ den bis dahin auf der 10 spielenden Ben Herre als dritten Stürmer agieren. Dies zwang den Gegner tief in der eigenen Hälfte zu stehen. Die taktische Umstellung sollte sich in der 64. Minute bezahlt machen. David Schulz konnte im Zweikampf den Ball gewinnen und spielte mit Übersicht den Ball zu Corvin Tielesch, dieser sah das der gegnerische Torwart weit vor seinem Tor stand und überwand ihn mit einem genialen Distanzschuss aus 30 Metern zum 1:1. Die nun anschließende Verlängerung änderte an diesem Spielstand nichts, da beide Mannschaften ihre Kräfte aufgebraucht hatten. Nun musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen, bei dem unsere Glienicker Jungs am Ende das Fünkchen mehr Glück hatten und mit einem Ergebnis von 8:7 ins Pokalviertelfinale einzogen.

In Ruhlsdorf lief heut alles

…gegen die Herrenmannschaft der SG Glienick. Am heutigen Sonntag mussten unsere Männer gegen die Zweite vom Ruhlsdorfer BC ran. Der Tabellenletzte hatte in der Woche zuvor einen Punkt aus Halbe entführt, so dass man durchaus gewarnt war. In der noch recht hoch stehenden Mittagssonne und leicht böigem Wind pfiff der Schiedsrichter zur ungewohnten Spielzeit um 13 Uhr die Partie an. Der Platz war recht trocken, die äußeren Bedingungen auf Grund des unstetigen Windes und der Sonne sehr schwierig.

Ruhlsdorf hatte sich einiges vorgenommen und ging mit viel Leidenschaft ins Spiel. Gleich zu Beginn leisteten sich die Glienicker immer wieder einfache Ballverluste, viele Fehlpässe und insgesamt kam man nicht in die Partie. Im Gegenzug strahlte der Gastgeber durch viele Standards und Einwürfe, die wie Freistoße in den Strafraum geworfen wurden, Gefahr aus. Zwingende Torchancen entstanden dabei allerdings nicht. Auf Glienicker Seite stand man lange Zeit neben sich und je weniger gelang, desto unzufriedener und hektischer wurde es auf dem Feld. Bälle wurde häufig sehr früh und überhastet in die Spitze gespielt und Abschlüsse wurden nur selten gefährlich wie z.B. ein sehenswerter Volleyschuss von Patrick Donat, den der gegnerische Keeper gut parierte. Abschlüsse weitestgehend aus der zweiten Reihe waren zu häufig zu ungenau. Kurz vor der Halbzeit ergaben sich dann zwei negative Höhepunkte für die SG als sich erst Sebastian Seeger verletzte und in der Halbzeit folgerichtig den Platz verließ. Beim zweiten handelte es sich um ein Slapstick-Tor, bei dem der Glienicker Keeper einen scheinbar harmlosen Rückpass gegen den nahenden Christian Ebert vertändelte und so das 1:0 für die Heimmannschaft ermöglichte. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Halbzeit.

Nach dem Pausentee war gefühlt eine andere Mannschaft auf dem Platz. Die Gäste begannen positiv und mit viel Druck nach vorn. Ruhlsdorf beschränkte sich überwiegend aufs Verteidigen und Kontern. In der 55. Minute erzielte Patrick Donat nach einer schönen Hereingabe per Kopf auch folgerichtig das 1:1. Trotz der nun besseren Spielanlage der SG kam man allerdings nur selten zu guten Abschlüssen, meistens fehlte etwas Genauigkeit beim letzten Pass oder es kam ein Gegner vor dem Schussversuch noch dazwischen.

Ruhlsdorf versuchte meist mit langen Bällen die Glienicker Verteidigung zu überlisten, was allerdings nur selten gelang. In der 64. Minute kam es dann zu einer nächsten kuriosen Situation als aus dem Mittelfeld der Ruhlsdorfer ein Ball eigentlich zu steil gespielt wurde und der rausstürmende Glienicker Keeper eventuell vom anstürmenden Gegenspieler noch irritiert am Ball vorbei flog und dieser direkt ins Tor rollte. Zwei absolute Kacktore führte nun dazu, dass die Glienicker nun wieder einem Rückstand hinterher laufen mussten und entsprechend offensiver wurden. Die Räume wusste der Gegner zu nutzen und kam somit in der 74. Minute zum 3:1. Glienick lief meist vergebens an und die Ungenauigkeiten nahmen wieder deutlich zu, zwingende Chancen sucht man vergebens. Dass der Spielstand nicht weiter erhöht wurde, konnte Unglücksrabe Kyselka verhindern, indem er einen selbst verschuldeten Elfmeter parierte.

Kurz vor Schluss kam es noch bitterer für die Gäste als auch noch Patrick Ribbecke verletzt vom Feld musste, das Wechselkontingent der Glienicker allerdings schon erschöpft war. Auch ein Ruhlsdorfer Spieler musste verletztungsbedingt auf Grund des Fouls, das zum Elfmeter führte ausgewechselt werden. Letztendlich blieb es beim verdienten 3:1 und das Spiel lässt sich mit „Pleiten, Pech und Pannen“ vermutlich am Besten zusammen fassen.

Wir wünschen allen Spielern gute Besserung und Erholung. Vielen Dank auch an die Glienicker Anhänger, die den weiten Weg auf sich genommen haben um uns zu unterstützen – schade, dass wir heut nicht in der Lage waren dies mit einem Sieg zurück zu zahlen. In der nächsten Woche müssen die Herren erneut auswärts antreten – beim Tabellendritten in Deutsch Wusterhausen.

3:0 gegen Grün-Weiß

Nicht mal 48 Stunden nach dem Aus im Pokalhalbfinale durften die Männer der SG Glienick am heutigen Ostermontag das Nachholspiel gegen Grün-Weiß Großbeeren II bestreiten. Bei sonnigem Wetter musste die SG auf einige Spieler verzichten, brachte aber eine gute Truppe aufs Feld.

Zu Beginn sah man davon allerdings nicht allzu viel, so dass der Gegner quasi direkt nach dem Anpfiff zu zwei großen Gelegenheiten eingeladen wurde. Die erste Hunderprozentige klatschte gleich an den Pfosten, die zweite konnte im Anschluss ebenfalls vereitelt werden. Die Vorteile lagen klar bei Großbeeren – es wurde oft gefährliche Räume gegen teilweise überforderte Glienicker angespielt, so dass es stets Gefahr gab. Mit Ungenauigkeiten im Spielaufbau machten sich unsere Jungs auf dem schwierigen Geläuf das Leben auch selbst schwer. So kam es eher unverhofft, dass der gegnerische Keeper unter Druck einen Rückpass im Strafraum aufnahm und Steffen Kube den Freistoß in der 13. Minute zum überaschenden 1:0 im Tor unterbrachte. Damit verschaffte man sich etwas Luft und stand in der Folge auch sicherer im Gesamtverbund. Die Gäste machten sich in der 27. Minute unnötig das Leben schwer als man sich wegen Meckerns unnötig gelb-rot einhandelte und fortwährend in Unterzahl spielen musste. Glienick versuchte dann weitestgehend das Spiel zu verwalten, was nicht immer gelang. Trotzdem kam man zu guten Gelegenheiten als z.B. nach einem Ballgewinn im Mittelfeld steil gespielt wurde und im eins gegen eins gegen den Keeper noch die Feinjustierung im Abschluss fehlte. Quasi mit dem Halbzeitpfiff kam es aus eigenem Spielaufbau dann zu einer ähnlichen Gelegenheit, die Patrick Ribbecke dann souverän zum 2:0 nutzte.

Nach der Halbzeit war das Spiel spielerisch nicht mehr auf gutem Niveau und bot zu Beginn nur wenige flüssige Aktionen. Die Gäste vergaßen es sich sauber durch die Reihen zu kombinieren und gingen meist ins Dribbling, so dass sich die Heimmannschaft überwiegend aufs Verteidigen und Kontern beschränkte. Robin Sebastian war es in der 66. Minute, der geschickt einen für die Abwehr sehr überraschenden Pass am Großbeerener Torwart vorbei spitzelte. Nach dem 3:0 war die Luft auf beiden Seiten weitestgehend raus. Gegen Ende hatte der Gastgeber noch einige gute Möglichkeiten, wo man sich im Strafraum frei spielte, aber keinen gefährlichen Abschluss aufs Tor brachte.

Unter dem Strich ist festzustellen, dass sich Großbeeren durch den Platzverweis ein wenig selbst geschlagen hat. Hervorzuheben ist die Moral der Glienicker Herrenmannschaft, die so kurz nach dem 120 minütigem Abnutzungskampf nach derart kurzer Regenerationszeit eine derart läuferische und kämpferische Leistung auf den Rasen brachte. Dank unserer Neuzugänge hat Trainer Barkowski die Möglichkeit genutzt den einem oder anderem Spieler vorzeitig eine Pause zu gönnen.

In der nächsten Woche trifft die SG auf Ruhlsdorf II, den aktuellen Tabellenletzten, der heut überraschend einen Punkt beim Zweiten aus Halbe entführte.

Endstation Halbfinale

…heißt es für die Männer der SG Glienick nach einem 1:2 nach Verlängerung gegen Phoenix Wildau II. Nach längerer Zeit gab es mal wieder ein Highlight mit dem Halbfinale des MAZ-Pokals im Glienicker Willi Lau Stadion.

Man merkte beiden Mannschaften an, dass es ein nicht alltägliches Spiel war und die Spannung vor der Partie schon etwas höher war. Mit fast vollzähligem Personal ging die SG die Sache entschlossen an, schließlich hatte man nach einer blamablen Niederlage in der Liga noch etwas gut zu machen. Auf dem tiefen Rasen stand in Halbzeit eins der Kampf im Vordergrund, so dass es in den Strafräumen kaum nennenswerte Aktionen gab. Die Glienicker versuchten es das ein oder andere Mal aus der Distanz, konnten den gegnerischen Keeper damit allerdings nicht in Bedrängnis bringen. Bei allen Beteiligten und auch auf der jeweiligen Ersatzbank war eine gewissen Unruhe zu spüren – niemand wollten in Rückstand geraten bzw. drängten beide Mannschaften eher offensiv nach vorn um das Spiel möglichst vom eigenen Tor fern zu halten. In der Offensive waren die Abspiele auf beiden Seiten ein ums andere Mal zu ungenau. Im Prinzip gab es eine heikle Situation in der ersten Halbzeit als ein Glienicker Abwehrspieler einen Eckball gegen die eigene Latte verlängerte. Wildau war wie erwartet ein starker Gegner, der versuche das Heft des Handels in die Hand zu nehmen. Gegen kampfstarke und motivierte Gastgeber gelang dies vorerst nur bedingt, so dass es mit 0:0 in die Kabine ging.

Nach der Pause legten beide Mannschaften los wie zuvor und versuchten über den Willen das bessere Ende für sich zu gestalten. Dabei waren es vorerst unsere Glienicker Jungs, die einige Bälle in aussichtsreicher Position eroberten und nicht sauber zu Ende spielen konnten. Nur wenige Minuten nach Anpfiff kam Patrick Ribbecke zu einer starken Aktion und wurde beim Versuch im eins gegen eins gegen den letzten Abwehrspieler an der Strafraumgrenze gefoult. Einige Beteiligte hatten als Folge die rote Karte erwartet, das Schiedsrichtergespann beließ es letztendlich bei gelb – unter dem Strich vermutlich eine vertretbare Entscheidung. Der nachfolgende Freistoß konnte nicht in Zählbares umgemünzt werden. Es gab in der Folge auf beiden Seiten gute Möglichkeiten das Spiel zu öffnen, allerdings standen die Defensiven stets gut und ließen keine großartigen Chancen zu. In der 62. Minute kam es erneut zu einer prekären Situation, wo Ribbecke quasi auf den Gegenspieler aufläuft und erneut auf Foulspiel entschieden wird. Zum Unglück für die Gäste handelte man sich darauf hin gelb-rot ein und musste die letzte halbe Stunde in Unterzahl agieren. Das Heimteam wurden nun offensiver und kam auch zu einigen Torchancen, dabei kaum zwingende Hochkaräter, die allesamt nicht genutzt werden konnten. Wildau blieb auf Grund der individuellen Klasse Einzelner weiterhin im Spiel und auch stets gefährlich. In der 74. Minute kam es an der heimischen Strafraumaußenkante zu einem Duell, wo ein Wildauer Spieler auf den stehenden Glienicker aufläuft und das Schiedsrichtergespann auf Freistoß entschied. Diesen verwandelte Simon Bolduan mit einem platzierten Schuss in den Winkel zum 0:1 für die Gäste. Nun warf die Heimmannschaft alles nach vorn und mobilisierte die letzten Reserveren. Dies ermöglichte der Mannschaft aus Wildau auch Kontermöglichkeiten, von denen ein Abschluss mit einem sensationellen Riecher vom Glienicker Torwart vereitelt werden konnte. 13 Minuten vor Schluss kam Neuzugang Patrick Donat zu seinem Einstand. Dass es ein guter werden sollte, glaubte jeder als er in der 86. Minute eine mustergültige Hereingabe per Kopf zum vielumjubelten Ausgleich im Tor unterbrachte.

Die Zeichen standen auf Verlängerung – und so kam es dann auch. Der Verschleiß war beiden Mannschaften anzumerken und es wurde ein regelrechter Abnutzungskampf mit guten Situationen auf beiden Seiten. Die Entscheidende gab es in der 111. Minute als der Torschütze der Wildauer einen Kontakt im Strafraum verspürte und dies clever ausnutzte. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter, den Florian Karwinkel zum 1:2 im Tor versenkte. Letztendlich war es wohl eher ein „Kann“-Elfmeter, zumal es viele unterschiedliche Ansichten dazu gab – in Anbetracht des Zeitpunkts und in einem Halbfinale für Glienick extrem unglücklich. In der verbleibenden Zeit warf man natürlich alles nach vorn, hatte für einen lucky Punch aber nicht mehr die Kraft oder nötige Ruhe vor dem gegnerischen Kasten.

Abschließend kann man resümieren, dass man auch immer etwas Glück benötigt um in ein Pokalfinale einzuziehen und das hatte die SG am Ende nicht mehr auf ihrer Seite. Für den Einzug ins Finale war unter dem Strich die Cleverness und auch die spielerisch individuelle Klasse der Wildauer, die bei dem einen oder anderen eher deutlich über Kreisklassenniveau lag, entscheidend. Die SG Glienick gratuliert an der Stelle der Mannschaft von Phoenix Wildau noch einmal zum Finaleinzug und wünscht weiterhin viel Erfolg.

Auf Glienicker Seite kann man mit dem Einsatz definitiv zufrieden sein und wenn man auch spielerisch noch einen Tick zu legen kann, wird man in der Liga hoffentlich noch viele Punkte sammeln.

Wir bedanken uns auch bei den Zuschauern, die trotz des regnerischen und kühlen Wetters den Weg ins Willi Lau Stadion gefunden haben. Besonderen Dank auch an unser griechisches Restaurant Elounda, das anlässlich des Halbfinals zwei neue Spielbälle zur Verfügung stellte.

Bereits am Montag geht es im Nachholspiel weiter gegen Großbeeren II. Bis dahin wünschen wir euch frohe Ostern.

7 Tore gegen Rangsdorf / Groß Machnow II

7:1 hieß es am Ende im heutigen Heimspiel der Männer gegen die zweite Mannschaft der Spielgemeinschaft aus Rangsdorf und Groß Machnow. Vorweg muss man sagen, dass das Ergebnis den Spielverlauf nicht zwingend wiederspiegelt, aber einem geschenkten Gaul…. Witterungsbedingt wurde das Heimspiel erneut auf den Dabendorfer Kunstrasen verlegt. Taktisch waren die Gäste recht defensiv eingestellt, so dass zu Beginn meistens die Glienicker den Ball durch ihre Reihen schoben, allerdings ohne ganz ernsthafte Tormöglichkeiten zu kreieren. Nach einem leichtfertigen Ballverlust bzw. schon quasi einer fast direkten Torvorlage, lag die erste gute Möglichkeit bei den Rangsdorfern, die durch einen starken Einsatz von Abwehrrecke Yannik Müller vereitelt werden konnte. In der 19. Minute brachte Patrick Ribbecke nach einer Flanke aus dem Halbfeld das Leder mit einem spektakulären Kopfball im Netz auf der anderen Seite unter. Das Spiel plätscherte ein wenig dahin mit einigen guten Spielzügen, die nicht vollendet werden konnten. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit gab es allerdings durch einen hohen Ball noch einen zittrigen Moment im Strafraum der Glienicker. Die extrem schwer einzuschätzende Kugel flog an Freund und Feind vorbei und wäre genau im Knick gelandet, hätte Keeper Kyselka nicht mit einem sensationellen Reflex den Ausgleich vereitelt.
Zur Halbzeit musste verletzungsbedingt auf Glienicker Seite gewechselt werden und man hatte sogar die Befürchtung, dass Neuzugang Fiegler nach starker erster Halbzeit Schlimmeres passiert sein konnte, so dass ein Abtransport ins Krankenhaus erfolgte. Wir wünschen an der Stelle gute Genesung und hoffen das Beste.
Zu Beginn der ersten Halbzeit erhöhten die Gäste den Druck und kamen mit mehr Schwung und Offensivgeist aus der Kabine. Es gab einige knappe Momente, die letztendlich nichts Zählbares auf die Tafel brachten bis Kapitän Matthias Günther sein Team in der 53. Minute per Freistoß mit 2:0 in Front schoss. Danach kam es für den Gegner noch schlimmer. Nur drei Minuten später erzielte Patrick Ribbecke per direkt verwandeltem Eckball das 3:0 und nur 10 Minuten danach gab es eine streng ausgelegte rote Karte für die Spielgemeinschaft Rangsdorf / Groß Machnow. Dem folgte sogar noch ein Eigentor zum 4:0. In der 78. und 83. Minute erhöhte Matthias Günther jeweils per Freistoß auf 6:0 ehe Patrick Ribbecke mit einer „Fast-Eigentor-und-dann-Pfosten-Kombination“ per Abstauber das 7:0 eine Minute vor Schluss erzielte. Die Gastgeschenke wurden reichlich verteilt, da fast jedem Treffer ein Stück Slapstick voraus ging und das Ergebnis an der Stelle auch nur bedingt auf das Spiel an sich schließen lässt. Den verdienten Ehrentreffer gab es quasi mit dem Schlusspfiff durch Ronney Eckardt.
Nicht zu unterschlagen ist, dass in der Zwischenzeit mit Christian Bohnhoff der nächste Neuzugang im Glienicker Dress sein Debüt feierte. Auch ihm wurde im Einstand eine gute Leistung attestiert, auch wenn der Torriecher noch nicht ganz funktionierte.
Am Osterwochenende steht in Glienick ein straffes Programm an, da am Ostersamstag die Jungs aus Wildau zum Pokalhalbfinale zu Gast sein werden und es am Ostermontag mit einem Nachholspiel gegen Großbeeren II weitergehen wird. Ein Halbfinale im heimischen Stadion gegen einen Gegner, der definitiv als Favorit im Pokal gilt, gab es schon länger nicht mehr, so dass wir hoffen mit der Unterstützung vieler Zuschauer eine offene Rechnung aus der Blamage im Ligahinspiel begleichen zu können. Bis dahin wünschen wir allen Fußballbegeisterten eine schöne Woche.